DESIGN&ELEKTRONIK Entwicklerforum »Electronics goes medical«
10.-11. Oktober 2012, Holiday Inn München – City Centre
Entwicklerforum Electronics goes medical 2012
Forschung und Entwicklung für elektronische Geräte und Systeme in der Medizin
Diese Veranstaltung bringt Entwickler biomedizinischer Geräte mit Hard- und Software-Anbietern zusammen, um im Rahmen eines umfassenden Vortragsprogramms technisch fundierte und praxisorientierte Informationen rund um die Entwicklung von elektronischen Systemen für den Einsatz in der Medizintechnik zu vermitteln.
Hier diskutieren zudem Wissenschaftler und Entwickler gemeinsam Fortschritte im Bereich der biomedizinischen Gerätetechnik. Und Neueinsteiger auf diesem Gebiet bekommen Zugang zu Wissen und Erfahrung in der biomedizinischen Geräteentwicklung und damit zu diesem vielversprechenden Markt.
Tragen Sie mit einem Fachvortrag zum Programm dieser Veranstaltung bei, reichen Sie jetzt Ihren Vortragsvorschlag ein.
Mögliche Themenbereiche: von Bauelementen, Modulen und Systemen über passive Komponenten, Verbindungstechnik, Sicherheitstechnik, Aktorik und Sensorik bis zu drahtloser und drahtgebundener Kommunikation – alles natürlich mit Bezug auf medizinische Anwendungen.
Darüber hinaus bilden die Software sowie deren Entwicklung, Verifikation und Simulation ebenso wichtige Themenblöcke der Veranstaltung wie Benutzeroberflächen, die Usability oder die gesetzlichen Rahmenbedingungen in Form verschiedenster Normen. Natürlich sind auch andere Themenvorschläge willkommen.
Die Beiträge können sich auf Entwicklungen und Forschungsprojekte aus dem medizintechnischen Bereich beziehen.
Reichen Sie bis zum 21. Mai 2012 Ihre Beiträge ein...
Konferenzbeirat:
Prof. Dr.-Ing. Matthias Sturm
Herausgeber DESIGN&ELEKTRONIK
Prof. Dr. rer. nat. Bernhard Wolf
Heinz-Nixdorf-Lehrstuhl für Medizinische Elektronik
TU München
Caspar Grote
Chefredakteur DESIGN&ELEKTRONIK
Rückblick 2011: Wertvolle Tipps und interessante Gespräche!
Unter dem Motto »Embedded goes medical« griff die DESIGN&ELEKTRONIK am 5. und 6. Oktober 2011 bereits zum dritten Mal das Thema Embedded Systeme im medizinischen Umfeld im Rahmen eines Entwicklerforums auf. Auf dem Campus Garching der Technischen Universität München kamen 312 Teilnehmer und Besucher zusammen, um sich über aktuelle Ansätze, Lösungen und Produkte für dieses spannende Anwendungsgebiet zu informieren.
In seiner Eröffnungs-Keynote skizzierte Prof. Wolf vom Lehrstuhl für Medizinische Elektronik der TU München den Stand der Forschung bei bioelektronischen Mikrosystemen. An den beiden Veranstaltungstagen beleuchteten insgesamt 37 Vorträge die verschiedensten Aspekte rund um die Entwicklung medizintechnischer Systeme. Dabei war die Sensorik ebenso ein Thema wie die Geräteentwicklung mit Modulen, die drahtlose Datenübertragung oder die Entwicklung medizinischer Software. Neben den relevanten Normen lagen hier die Schwerpunkte auf Tools für Analyse und Test von Software sowie auf modellbasierten Methoden.
Gemäß dem Slogan »Embedded goes medical« konnten die Teilnehmer am Ende dieser intensiven Veranstaltung wieder viele Tipps mitnehmen, wie sich bestehende Techniken und Erkenntnisse aus anderen Anwendungsgebieten wie Automotive oder Industrie auf die Medizintechnik übertragen und dort nutzbringend anwenden lassen.
Auch die begleitende Fachausstellung bot wertvolle Anregungen und Exponate »zum Anfassen« sowie die Möglichkeit für intensive Fachgespräche mit den Spezialisten der Hersteller. Das Spektrum der an den insgesamt 28 Ständen gezeigten Produkte und Lösungen reichte von Techniken der drahtlosen Kommunikation über Embedded-Computing-Module, Bauelemente, Batterien, Stromversorgungen, Leiterplatten, Gehäuse, Software-Tools und Betriebssysteme bis zu Entwicklungs-Dienstleistungen. Darüber hinaus demonstrierten neben einigen Medizintechnik-Herstellern auch viele Elektronik-Distributoren an ihren Ausstellungsständen ihre Kompetenz und ihr Angebot für Medical-Anwendungen.
Wir bedanken uns bei allen Referenten, Teilnehmern und Ausstellern für den Besuch des Entwicklerforums – schön, dass Sie dabei waren!
Unser besonderer Dank gilt den Komiteemitgliedern Prof. Feußner, Prof. Lüth und Prof. Wolf, TU München, für die Mitgestaltung des Vortragsprogramms.
Ihre Redaktion DESIGN&ELEKTRONIK



















